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Endlich Urlaub auf Korsika! Marie und Louna wollen in Beachclubs feiern und mit Jungs flirten. Das einzige Problem: Ihre alten Väter sind mit von der Partie. Während Maries Dad alles locker sieht, gibt es von Lounas Vater immer nur Vorschriften. Als Maries Papa sich breitschlagen lässt und mit den Mädels auf eine Strandparty kommt, verliebt sich Louna Hals über Kopf in den coolen Vater ihrer besten Freundin.

In der frechen Sommerkomödie um Freundschaft, Liebe und schwache Momente agiert ein bestens aufgelegter Vincent Cassel an der Seite von „Ziemlich beste Freunde“-Star François Cluzet und den beiden reizenden Nachwuchstalenten Lola Le Lann und Alice Isaaz. Sommerfeeling garantiert!


Vincent Cassel  als  Laurent
In „Der Vater meiner besten Freundin“ spielt der 1966 in Paris geborene Vincent Cassel den ziemlich coolen und lockeren Vater von Marie. Kein Wunder, dass sich ihre beste Freundin Louna prompt in ihn verliebt.

Die deutschen Kinozuschauer kennen den Schauspieler vor allem als fiesen Ballettlehrer aus „Black Swan“ (2010) oder als den französischen Meisterdieb „Nachtfuchs“ aus „Ocean‘s 12“ (2004) und „Ocean‘s 13“ (2007). Seit über 20 Jahren ist Vincent Cassel eine feste Größe im französischen Kino. Seine Karriere begann Mitte der 1990er-Jahren mit dem in Cannes preisgekrönten Jugendfilm „Hass“ (1995) und dem kompromisslosen Thriller „Dobermann“ (1997), in dem auch Cassels spätere Ehefrau, die italienische Schauspielerin Monica Bellucci mitspielte. Mit ihr drehte Cassel neun gemeinsame Filme, unter anderem den Historienkrimi „Pakt der Wölfe“ (2001) und den verstörenden Rachethriller „Irreversibel“ (2002). Im August 2013 trennte sich das Traumpaar. Cassel wurde ein gefragter Darsteller in internationalen Produktionen wie „Tödliche Versprechen“ (2007) mit Viggo Mortensen oder „Eine dunkle Begierde“ (2011) mit Keira Knightley, aber auch in französischen Publikumsrennern wie „Public Enemy No. 1“ (2008) oder aktuell „Die Schöne und das Biest“ (2014) an der Seite des neuen Bond-Girls Léa Seydoux.


François Cluzet  als  Antoine
Während Vincent Cassel in „Der Vater meiner besten Freundin“ den tiefenentspannten Daddy gibt, dann macht François Cluzet als Gegenpart nur strenge Vorschriften. Kein Wunder, dass die beiden Mädels von ihm genervt sind.

Obwohl der 1955 in Paris geborene Schauspieler bereits seit den 1980er-Jahren regelmäßig vor der Kamera stand, gelang ihm der publikumswirksame Durchbruch erst 2011 als querschnittsgelähmter Millionär im Überraschungserfolg „Ziemlich beste Freunde“. Über neun Millionen Zuschauer sahen die Tragikomödie allein in Deutschland. Cluzets Karriere begann unter der Regie von Claude Chabrol in „Die Fantome des Hutmachers“ (1982) und an der Seite von Isabelle Adjani in „Ein mörderischer Sommer“ (1983). In den 1990er-Jahren trat er vermehrt in internationalen Produktionen auf wie Robert Altmans „Prêt-à-porter“ (1994) und an der Seite von Meg Ryan und Kevin Kline in „French Kiss“ (1995). In den 2000er-Jahren folgten Komödien wie „Manche mögen’s reich“ (2006), Thriller wie „Kein Sterbenswort“ (2006) oder Episodenfilme wie „So ist Paris“ (2008). Zuletzt war Cluzet an der Seite von Oscar®-Preisträgerin Marion Cotillard in „Kleine wahre Lügen“ (2010) und neben Sophie Marceau in „Ein Augenblick Liebe“ (2014) zu sehen.


Alice Isaaz  als  Marie
Alice Isaaz spielt Vincent Cassels selbstbewusste Filmtochter Marie. Als sie ihre beste Freundin Louna eines Morgens in der Unterhose ihres Papas erwischt, schöpft sie gleich Verdacht und findet ihren coolen Vater plötzlich ziemlich scheiße.

Die 1991 in Bordeaux geborene Alice Isaaz wurde mit 17 Jahren am Strand von Biarritz entdeckt. Nach einige Auftritten in Fernsehserien und Kurzfilmen übernahm sie ihre erste Kinorolle in der Komödie „Portugal, mon amour“ (2013). Drei weitere Spielfilme, die vor „Der Vater meiner besten Freundin“ entstanden, waren leider nicht in Deutschland zu sehen: „Fiston“ (2014), „La Crème de la crème“ (2014) und „Les yeux jaunes des crocodiles“ (2014). Somit dürfte die Urlaubskomödie auch in Deutschland der Durchbruch für die schöne Alice Isaaz werden, die für ihre Rolle der Marie von der französischen Presse als Entdeckung des Kinojahres 2015 gefeiert wurde.


Lola Le Lann  als  Louna

Lola Le Lann wurde 1996 als Tochter des berühmten Jazz-Trompeters Éric Le Lann und der Schauspielerin Valérie Stroh geboren. Im Film spielt sie die 17-jährige Louna, die sich Hals über Kopf in den Vater ihrer besten Freundin verliebt.

Die Rolle der Louna ist Lolas erste Schauspielarbeit überhaupt. Regisseur Jean-François Richet wählte sie unter 700 Mädchen aus. Nach den Dreharbeiten war Richet begeistert: „Ich glaube, Lola möchte weiter als Schauspielerin arbeiten, und das ist auch richtig so. Sie hat Talent!“ Und auch ihr Filmpartner Vincent Cassel schwärmte: „Lola hatte vorher noch nie einen Film gemacht. Da stand sie nun, mit dieser komplexen Rolle, ohne jegliche Erfahrung. Ich finde, sie hat sich mehr als gut geschlagen, sowohl als Objekt der Begierde als auch als Verführerin.“

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